Lions Club Oerlinghausen

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Presse Presse 2016

Presse 2016

Picknick im Park 2016

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Picknick im Park 2016

Die Sommer-Activity des Lions Clubs Oerlinghausen fand zum siebenten Mal bei bestem Wetter am Sonntag, 21. August 2016, im Wasserpark in Währentrup statt. Der Erlös dieser Veranstaltung wird in diesem Jahr zur Förderung des „Lions-Quest“-Programms („Erwachsen werden“ und „Erwachsen handeln“) verwendet. Mehr Infos zum „Lions-Quest“-Programm finden Sie hier.

Den ausführlichen Artikel von Patrick Herrmann aus der "Neuen Westfälischen" vom 23.08.2016 finden Sie hier.
Den Online-Bericht der NW finden Sie hier.

Picknick im Park 2015

 

Clubfahrt 2016 nach Berlin

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Clubfahrt 2016 nach Berlin

Ein Bericht von Alfons Haselhorst

Die Bundeshauptstadt zu besuchen ist schon eine interessante Sache, sicherlich für die, die ganz selten im pulsierenden Herz an der Spree verweilen, aber auch für die, die regelmäßig Orte des geteilten Deutschlands erlebt haben, dort beruflich ab und an tätig sind und die Stadt in unterschiedlichster Weise kennen.

Die kommunikative Anreise bot deshalb viel Gesprächsstoff, der über die Tage nicht ausging, da die Eindrücke, die die 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfuhren, typisch lionistisch waren: Denn die Clubfahrt bot Orte und Eindrücke, die ein normaler Berlintourist nicht so ganz einfach erfahren kann.

Nach dem  Abendessen am Freitag, entschwebte die Gruppe in eine Lounge in 60 m Höhe. Hier erinnerte sich einer der Lionsmitglieder an seinen Besuch dieses Etablissements vor 50 Jahren. Alle waren von dem grandiosen Ausblick auf das nächtlich pulsierende Berlin begeistert.

Der Samstagmorgen begann mit einem Rundgang von der Friedrichstraße (Tränenpalast) vorbei an der Museumsinsel zum Alexanderplatz. Nach einem kurzen Besuch der Hedwigskathedrale ging es „Unter den Linden“ weiter bis zum Brandenburger Tor und weiter zum Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Am Nachmittag ging es nach Neukölln, eine Stadt in der Stadt mit 336.000 Einwohnern. Soziologische und ethnische Einblicke erhielten wir von einer Freundin unseres Präsidenten und ihrer Tochter , zwei waschechte Neuköllnerinen, dort geboren, dort aufgewachsen und lebend, die uns vom ehemaligen Bürgermeister Buschkowsky erzählten, uns die Parallelgesellschaft der Muslime erläuterten und uns in der Ev. Martin-Luther-Kirche zu Kaffee und Kuchen einluden, während ein Orgelkonzert von Ulrike und Alfons Haselhorst erklang. Neukölln hat sich in den letzten Jahren zu einem hippen Stadtviertel Berlins entwickelt, berichtete Maya aus ihrer jugendlichen Sicht.

Der Rückweg streifte den „Checkpoint Charlie“, der für viele Familien vor der Wende sehr emotionsgeladen war.

Das die Stasi für uns eine verbrecherische Organisation war, leuchtet ein; dass das MfS aber bis zur Wende Bewohner der DDR mit menschenverachtenden Mitteln unter Druck gesetzt hat, war mir bisher so nicht klar. Die sonntagmorgendliche Führung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen mit einem ehemaligen Häftling zeigte allen Lionessen und Lionsfreunde, in welcher Härte zunächst russische Geheimdienstler ab 1949, später dann Stasi-Offiziere Menschen gequält und gepeinigt haben („Gummizelle“).

Der Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, im Berliner Volksmund als „Hohler Zahn“ bezeichnet, war die nächste Station unserer Clubfahrt. Nach einer Begrüßung durch den geschäftsführenden Pfarrer erhielten wir interessante Einblicke in die bauliche Gestalt der vormals heilen Gedächtniskirche, die quasi ein Denkmal des Enkels Kaiser Wilhelm II. für seinen Großvater darstellt, weniger ein sakrales Gebäude. Der Aufgang in den „Hohlen Zahn“ zeigte Intentionen des Architekten auf, der den Turm durch vier neue Gebäude umschließen ließ, die den Bereich am Bahnhof Zoo sehr prägen. Dass die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche aus zwei Schalen bestehen muss, konnten wir im Innenraum erfahren: Die Architektur führt dazu, dass das pulsierende Herz nicht hörbar ist, dass in der Kirche, die jährlich von 1,2 Mio. Menschen besucht wird, Stille für das Gebet herrscht.

Eine Lionsfreundin und ebenfalls gute Freundin unseres Präsidenten, die für die Stiftung der KWG tätig ist, ermöglichte auch das anschließende Konzert an der Schuke-Orgel der KWG, in dem Ulrike und Alfons Haselhorst gemeinsam John Rutters „Variationen über ein Halleluja“ spielten.

Die kommunikative Rückreise mit der DB erfolgte bei herrlichstem Sonnenwetter, wie übrigens die ganzen Tage in Berlin sehr sonnig verliefen.

Wieder in Bielefeld angekommen sprachen alle Lionessen und Lionsfreunde unserem Präsidenten Mike Röttgen ihren großen Dank für die Clubfahrt aus, hat er doch zehn Jahre in Berlin gelebt, studiert, gearbeitet und uns immer wieder teilhaben lassen an der Situation der Menschen vor und nach der Wende.

Erfolgreiches Benefiz-Rockkonzert mit einheimischen Bands

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Erfolgreiches Benefiz-Rock Konzert mit einheimischen Bands

Auch wenn das Wetter leider nicht mitspielte, war das im Weberpark geplante "Open-Air-Rockkonzert" ein voller Erfolg. Denn es wurde einfach ins Jugendzentrum der AWO in die Hermannstraße verlegt, was lange vorher als Ausweichlocation geplant war.

Bis 17.00 Uhr wartete man mit dem bereits vor der Webervilla befindlichen Equipment und entschied sich dann, wegen der immer dichter werdenden Regen- und Gewitterwolken, ins Jugendzentrum umzuziehen, damit man pünktlich starten konnte.

Der Lions Club Oerlinghausen, hier vertreten durch Präsident Mike Röttgen und Sekretär Alfons Haselhorst, freuten sich sehr über die Spielfreude der drei Bands und darüber, dass durch die rund 100 meist jugendlichen Besucher rund 300 EUR Spenden zusammen kamen.

Einen detaillierten Bericht finden Sie hier im Artikel der "Neuen Westfälischen" vom 31. Mai 2016.


v.l.n.r.: Röttgen, Becker, Berens, Sudholt

Hier war die Welt im Weberpark noch in Ordnung. Kurze Zeit später wurde dann aber doch ins Jugendzentrum der AWO umgezogen.

"Liquid Cactus" bei ihrem Auftritt. (Zur vergrößerten Ansicht bitte Bild anklicken.)

v.l.n.r.: Röttgen, Chadik - Haselhorst

Lionspräsident Mike Röttgen (4. v.r.) und Lions Clubsekretär Alfons Haselhorst (links) bedankten sich nach dem Konzert noch einmal persönlich bei den drei Bands für ihr unentgeltliches Engagement. (Zur vergrößerten Ansicht bitte Bild anklicken.)

1. "Open-Air-Rock-Benefizkonzert" im Weberpark

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Zum ersten Mal plant der Lions Club
ein Open-Air-Rockkonzert im Weberpark

Mit den „Metal Sharks“, der Gruppe „Die Tauben Ohren“ und „Liquid Cactus“ spielen gleich drei heimische Bands am kommenden Freitag, dem 27.05.2016 hinter der Webervilla und verwandeln den Weberpark erstmalig zur Rockbühne. Der Eintritt ist frei, Spenden gehen an den Oerlinghauser Kinderfonds.

Diese Activitity wurde vom Präsidenten Mike Röttgen initiiert, um erstmalig auch junge Menschen über das Wirken des Lions Club Oerlinghausen und die Wichtigkeit von Serviceclubs zu informieren. Insofern ist hier das Motto "Von Oerlinghauser Jugendlichen für Oerlinghauser Jungendliche" ein wichtiger Aspekt.

Weiter Informationen gibt es hier im Artikel der "Neuen Westfälischen" von Sigurd Gringel.

Spendenübergabe Benefiz-Konzert Bundeswehr Big Band 2015

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Spendenübergabe nach Benefiz-Konzert der Bundeswehr Big Band

Nach der sehr erfolgreichen Gemeinschaftsactivity des Lions Clubs Oerlinghausen und des Rotary Clubs Detmold-Oerlinghausen übergaben Vertreter beider Serviceclubs am 7. März 2016 dem Oerlinghauser Kinderfonds, vertreten durch Irmtraud Niemann und Kristian Hoffman vom Verkehrs- und Verschönerungsverein Oerlinghausen e.V. und im Beisein von Bürgermeister Dirk Becker symbolisch den Spendenbetrag in Höhe von 5.000 EUR.

Hier finden Sie den Artikel dazu in der "Neuen Westfälischen" vom 08.03.2016.

v.l.n.r.: Röttgen, Becker, Berens, Sudholt

 

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